geschrieben von
andi am
01.08.2010.
Ich wär eigentlich genau die Zielgruppe für so ein Produkt aber selbst ich frag mich ob das nicht ein wenig zuu weit geht.

Aber wenn ich mal wieder Wurstsalat mache und zu Faul bin mir an halben Kilo Extrawurst zu kaufen und zu schneiden dann weiß ich genau was ich mir stattdessen kaufen kann
geschrieben von
andi am
07.06.2010.
Das ist wiedermal mehr ein Gedächtnisstützenpost für mich, damit ich nicht immer googlen muss wenn ich ein SSL Zertifikat für eine Webseite erzeugen will:
# Zertifikats Key erzeugen
openssl genrsa -des3 -out domainname.at.key 2048
# Passwortgeschützten Key kopieren
cp domainname.at.key domainname.at.key.orig
# Key ohne Passwort erzeugen
openssl rsa -in domainname.at.key.orig -out domainname.at.key
# Zertifikat erzeugen
openssl req -new -x509 -key domainname.at.key -out domainname.at.crt -days 3650
Damit ist in ein paar einfachen Schritten ein selbst signiertes SSL Zertifikat erzeugt das für 10 Jahre gültig ist und für die meisten privaten Aufgaben vollkommen ausreicht.
geschrieben von
andi am
15.05.2010.
Noch aus den Urzeiten der Webserver stammt die HTTP-Authentifizierung mit der man sich im Browser gegenüber dem Webserver als jemand Berechtigter ausweisen kann. Das Verfahren mag ein wenig angestaubt wirken und die Fenster könnten sie auch mal schöner Designen aber solange es keinen Nachfolger für die RFC 2617 gibt hat sich etwas an der Art wie man die Passwörter speichert geändert. Fast alle Tutorials zur Absicherung des Indianers erklären wie ihr mithilfe von htpasswd eine Datei erzeugen und für den Ordner mit den Partyfotos das man an eine Handvoll Leute weitergibt reicht das ja auch vollkommen aus. Aber wenn man ein paar Subversion Repos und Trac Installationen mit einem haufen Usern hat wünscht man sich eine Lösung bei der die User in einer Datenbank liegen und man das ganze über ein Webinterface verwalten kann. Und genau das ist mit dem Apache Modul mod-auth-mysql.
Continue reading ‘Hau weg die .htpasswd: Apache Authentifizierung mit mod-auth-mysql’
geschrieben von
andi am
20.04.2010.
Weil ich mir nach den paar Zeilen gerade den A*sch abgegooglet habe wie man eine (möglicherweiße) kaputte Berkeley DBs wiederherstellt, poste ich sie hier damit ich beim nächsten mal nicht wieder suchen muss. Und immer daran denken: Sicherungskopie anlegen
db_verify $DBNAME
db_recover -v
db_dump -f $DBNAME.out $DBNAME
mv $DBNAME $DBNAME.old
db_load -f $DBNAME.out $DBNAME
db_verify $DBNAME