Wie Variety.com berichtet soll die Community-Video-Platform YouTube.com, die Google kürzlich für 1,65 Millarden Dollar (1,20 Millarden Euro) erworben hat in zukunft Filmlieferanten Werbeeinnahmen ermöglichen. Beim Upload soll die Möglichkeit bestehen, Werbung am Anfang oder Ende des Clips einzublenden. Die Werbeeinnahmen sollen mit dem Videolieferanten und YouTube geteilt werden. Natürlich müssten die Uploader die Rechte für die Videos auch besitzen, in denen die Werbung eingeblendet werden soll. Laut Variety.com soll die neue Werbeeinnahme-Quelle soll schon ab nächster Woche sprudeln. Die Werbe-Einblendung ist keine Pflicht, der Video-Uploader kann die Entscheidung freiwillig treffen.
Monthly Archive for April, 2007
Normal sind Strategiespiele eher nicht so meins und so kommts auch das ich bis jetzt keinen Teil der berühmten Command & Conquer-Reihe gespielt habe. Da aber nun einige Leute aus meinem Freundeskreis auch Command & Conquer 3 spielen und mein Urlaub eh bald bevorsteht, hab ich mir gesagt ein neues Spiel wäre keine schlechte Idee, und warum dann nicht gleich dieses. Gesagt getan, so bin ich heute mittag zum Libro in der nähe meines Arbeitgebers gegangen und hab mir natürlich gleich die Kane Edition kaufen müssen. Jetzt werd ich das Spiel mal heute Abend ausprobiern und mal schaun was ich so in den Kampagnen reiße 
Hier hab ich auch mal gleich das Intro das ich bei Youtube gefunden hab.
Glaubt man den Informationen, die gestern im Internet aufgetaucht sind, plant das amerikanische Magazin PC Gamer in ihrer nächsten Ausgabe eine Preview zu Duke Nukem Forever mit neuen Infos. George Broussard vom Hersteller 3D Realms gibt sich überrascht: »Ich habe keine Ahnung, über welche tollen Infos die reden.« Vermutungen werden jetzt laut, dass bei 3D Realms Informanten Geheimnisse ausgeplaudert haben oder PC Gamer an eine Version gekommen sein könnte. Beweise dafür gibt es bislang keine. George Broussard vermutet, dass die Zeitschrift wahrscheinlich über bekannte Infos schreiben wird. Neue und auch offizielle Infos soll es dennoch demnächst geben: »Wir werden sehr wahrscheinlich dieses Jahr einige Sachen zeigen, vielleicht sogar sehr viele«, sagt Broussard bei Shacknews.

In einem anderem Post bei Shacknews versucht George Broussard die Leute zu beruhigen, die sich besorgt zeigen, Duke Nukem könne technisch dem aktuellen Stand hinterherhinken: »Mehrkern-Unterstützung ist drin und ist ganz toll. Wir arbeiten alle mit Core-Duo-6600-CPUs sowie 7950/8800- oder Ati-1900-Grafikkarten. Multi-Core ist die Zukunft und das Spiel wird es sehr stark benötigen. Wir müssen das tun, um das Spiel konkurrenzfähig zu modernen Konsolen und darüber hinaus zu machen. Eine CPU reicht nicht mehr aus. 64 Bit wird kommen, hat aber eine geringere Priorität. Vista/64 Bit ist gerade für uns im Moment auf der Liste noch nicht oben.«
Bereits auf der CeBIT zeigte VIA ein erstes Mainboard im Nano-ITX-Format. Nun schrumpft VIA das Format des Mainboards auf 10 x 7,2 cm was gegenüber Mini-ITX etwa 75 Prozent kleiner ist.
Die passenden Prozessoren der C7- und Eden-Reihen takten mit bis zu 1,5 Gigahertz. Die Basis der Plattform bildet der kombinierte VX700-Chipsatz, der alle benötigten Funktionen und sogar eine integrierte Grafkiklösung in einem Chip vereint.

Ausgestattet ist das Board je nach Variante unter Anderem mit einen SO-DIMM-Slot für DDR2-533-RAM bis zu 1 GB, VIAs integrierte UniChrome-Grafik mit LVDS und DVI, jeweils einen PATA- und SATA-Port, 7.1-Audio, 10/100 MBit/s Ethernet sowie USB-, COM- und PS/2-Ports, die als Header ausgeführt sind. Seitlich sind nur ein LAN- und ein VGA-Port zu finden.
VIA will mit seinem neuen Formfaktor noch kleinere Embedded-Systeme ermöglichen. Bisher existieren nur Referenz-Designs. Für leistungsfähige Desktop-Systeme sind die Produkte logischerweise eher ungeeignet. Dennoch wären auch PCs in diesem fast mikroskopisch kleinen Format machbar.
Gezeigt wurde das Pico-ITX-Board VT6047 bereits auf mehreren Messen, nun folgte die offizielle Ankündigung. Ein erstes kommerzielles Mainboard nach den Pico-ITX-Vorgaben soll in Kürze folgen.
Genaue Spezifikationen sind als White-Paper-PDF direkt bei VIA zu finden.
Microsoft versucht seit Jahren mit verschiedenen Maßnahmen gegen die illegale Verbreitung seiner Produkte vorzugehen. Erst vor kurzem meldete man erste Erfolge in China, da man ein deutliches Umsatzwachstum im “Reich der Mitte” verzeichnen konnte.
Der Erfolg im Kampf gegen “Raubkopien” in China scheint jedoch zumindest im Fall von Windows Vista kaum zu fruchten. Nach Angaben von Microsofts Distributionspartner für China konnte das neue Betriebssystem in den ersten zwei Wochen nach Verkaufsstart dort nur insgesamt 244 Mal legal verkauft werden, berichten japanische Medien.
Diese Daten stammen von dem Unternehmen, das in China rund 90 Prozent des Marktes beliefert, heißt es. Der Markt für illegale Kopien scheint also weiterhin zu blühen. Angesichts von Preisen um 60 Cent für eine “Raubkopie” von Windows Vista Ultimate dürften viele Chinesen vom Kauf der legalen Versionen zurückschrecken.
Wir haben eine Reihe von Fotos zusammengestellt, die zeigen, mit welcher Kreativität die Hersteller der illegalen Kopien ans Werk gehen. Teilweise wird Vista auf den DVDs gleich noch zusammen mit älteren Windows-Versionen, Office, Mac OS X und einigen Linux-Distributionen gebündelt. In den meisten Fällen soll der so genannte Timestop-Hack zum Einsatz kommen, um die Aktivierung zumindest vorläufig zu umgehen.
Quelle: Winfuture.de