geschrieben von
andi am
30.06.2007.
Wir schreiben den 30. Juni 1992, als in Deutschland das erste D-Funknetz nach dem GSM-Standard unter dem Namen Mannesmann D2-Privat an den start geht. Mit berauschenden 5000 Teilnehmern und denkbar schlechten erwartungen an die neue Technologie, rechneten doch die Techniker von Mannesmann selber mit maximal 2 Millionen Kunden für das digitale Funknetz bis zum Jahr 2000, in dem das C-Netz abgeschaltet werden sollte. Aber dem war nicht ganz so. Dutzende Hersteller brachten nach und nach neue Geräte auf den Markt und als das C-Netz schließlich abgeschaltet wurde, meldete Mannesmann nicht zwei, sondern 10 Millionen Kunden.
In Österreich hat’s ein wenig länger gedauert bis 1996 A1 und max.mobil bei uns an den start gingen, bei uns war auch der Markt spürbar kleiner da die Telekom mit dem C-Netz gute Arbeit geleistet hatte (mancheiner beklagt heute noch das er einst mit seiner Telefonzelle in entlegeneren Gebieten besseren Empfang hat als heutzutage mit GSM/UMTS)
Recht amüssant an der heise.online Meldung der letzte Absatz mit dem Wink an die SMS-Generation: “Auch wenn die Jugend von heute es nicht glauben will und sich veralbert fühlt: Die ersten GSM-Telefone hatten keine Kameras. (ja wirklich Kinder^^) Sie konnten nicht einmal das, was jedes Kind als erstes ausprobiert: eine SMS schicken oder einen Klingelton kaufen und abspielen (ach warn das schöne Zeiten in denen man 5 verschiedene Klingeltöne in Öffi´s hören konnte und am klingeln wusste welches Handymodell da läutet). Das erste GSM-Handy von Motorola, das International 3200 war ein 520 Gramm schwerer Knochen, dem nach 10 Stunden die Puste ausging (He, da ist ja mein Motorola A835 ein Revival-Handy, warum sagt mir das denn keiner^^)”
geschrieben von
andi am
12.06.2007.
David Reeves, der Chef von Sony Computer Entertainment Europe plant nicht, die 80GB PS3 nach Europa zu bringen. Seiner Meinung nach würde eine größere Platte eher in Märkten wie Südkorea sinn machen, da dort eine höhere Bandbreiten-Penetration (dreckiges Wort ^^) herrsche und die Leute dort es gewohnt seien Content herunterzuladen (David Reeves: “…there are markets like Korea where there’s very high broadband penetration and the people there are used to downloading content, so they require a certain size hard drive.”). Wie schön das ich mir von Sony vorschreiben lassen kann was ich kaufen will. Dann trage ich halt meine Kohle zu Nintendo und kauf mir Stuff für meinen Wii (Ja ich hab übrigens einen Wii, habs ned für so mörder umwerfend gehalten das extra posten zu müssen – hier kann ich das ja mal am rande einbringen ^^). Natürlich ist das mit der großen Festplatte eh verschmerzbar, laut PS3 Fanboy tuts eine jede normale 2.5″ SATA Platte. Na dann.
geschrieben von
andi am
11.06.2007.
Darauf hat mich der kööxi grad aufmerksam gemacht:
John Carmack hat soeben in Rahmen der WWDC 2007 anscheinend ein kleines Filmchen des nächsten id-Spiels gezeigt. Ausserdem sagte er (inhaltlich) folgendes:
- We’ve been working in secrecy on next gen tech – this is the first time we’ve shown it
- insanely detailed world covered in unique textures. 20 GB of texture covering the track.
- Huge level of flex to change things in building a game
- build game first, then throw artists at it
- unlimited ability to manipulate textures on object with little to no performance hit
- we’ll demo more at e3
Wenn man sich die aktualisierte Homepage von id Software ansieht, erkennt man was es mit der auf den ersten Blick merkwürdigen Bezeichnung id Tech 5 auf sich hat. Die Spiele-Engines von id haben jetzt alle eine “id Tech *“-Bezeichnung um wahrscheinlich die Technologische Evolution der Engines aufzuzeigen (Das die Quake II-Engine mit dem heutigen Stand der (3D)-Technik mithalten kann zeigen abitionierte Projekte wie Quake II Evolved oder Half-Life(²)). Mehr aber von der neuen Engine aus dem Hause id wird es auf der E3 (11. – 13. Juli 2007) zu sehen geben.
geschrieben von
andi am
08.06.2007.
Da heißt wir sollen was lernen und Studieren gehn, damit was anständiges aus uns wird, und dann kommt so ein Vorbild: Bill Gates, seines Zeichens Reichster Mann der Welt hat nun nach über 30 Jahren den Ehrendoktortitel der Harvard-Universität bekommen. Bis zum Jahr 1975 war Bill Gates Mathematikstudent an der Harvard-Universität. Dann schmiss der damals 19-Jährige sei Studium und widmete sich voll und ganz seiner Firma Microsoft. Einen Uni-Abschuss hat der Microsoft-Gründer seit dem nicht, bis heute jedenfalls.
Der Harvard-Präsident Derek Bok konnte sich natürlich nicht verkneifen, zumindest einen kleinen scherz über Bill Gates zu reißen: “Überlegen Sie, was Sie hätten erreichen können, wenn sie zwei weitere Jahre hier [an der Harvard-Universität] geblieben wären.”. Gegenüber den Studenten betonte Gates, die vielen Möglichkeiten, die aktuelle Studenten hätten, um die Welt zu verbessern. Durch gut ausgebildete Menschen seien die Probleme der Welt leichter lösbar, ergänzte der Microsoft-Gründer.
Wenn mir jetzt noch jemand kommt das ich auf die Uni soll damit was anständiges aus mir wird, kann ich auf den reichsten Mann der Welt zeigen der es ohne Uni-Abschluss zu was gebracht hat.