geschrieben von
andi am
30.05.2008.
Das unterstütz ich voll und ganz, ich versteh das eh nicht warum es bei jeder neuen Windows Version solche bröseln wegen den Treibern gibt, so viel kann sich da ja nicht jedesmal an der API ändern wenn sie doch betonen das sie so abwärtskompatibel wie möglich sein wollen.
Aber gut, sie wollen jetzt auch nichts großes am Kernel von Windows 7 verändern, damit er den selben Code wie Vista bzw. der Server 2008 hat. Würde zwar bedeuten das sich die Änderungen bei “7″ eher abseits vom Kernel abspielen und damit vielleicht mal die Tools und die Sicherheit trifft.
Aber wieder zurück zum Windows Logo Programm: Warum verpflichtet Microsoft die Hersteller nicht das sie wenn sie das Logo Programm bestehen wollen gefälligst für alle derzeit unterstützen Windows Versionen (das wären 2000, XP, 2003, Vista, 2008 und dann auch 7) Treiber bauen und testen, ansonsten gibt es nur ein “Partial Windows Logo”, die Macht hätte Microsoft ja dafür weil ja noch immer sicher 90% der Rechner am Markt mit Windows laufen und was wollen die Hardwarebauer denn machen, fürn Mac produziern?^^
geschrieben von
andi am
29.05.2008.
VIA hat endlich den neuen Prozessor der unter dem Codenamen Isaiah bekannt ist unter den Markennamen VIA Nano vorgestellt. Der neue Prozessor zeichnet sich durch seine Energieeffizienz und gleichzeitige Leistungssteigerung um das 4 Fache(!!!!!) aus, dabei ist er Pin-kompatibel zum Vorgänger C7 um es Herstellern leichter zu machen den neuen Kern in ihre Produkte zu integrieren. Der in 65nm bei Fujitsu gefertigte Prozessor soll nach dem willen von VIA und Desktop-Computern sowie Laptops (Atom, zieh dich warm an) verbaut werden, und soll dort die optimale Performance liefern um HD-Content anzusehen oder sogar Crysis zu spielen (ja zwischen spielen und spielen ist ein gewisser unterschied, auf meinem alten Thunderbird könnte ich Crysis auch “spielen”, aber ob ich damit auch wirklich spielen und wie sehr ich die Grafikdetails runterschrauben muss ist eine andere Frage).
Es wird zum Start 5 Modelle des Nano geben, 2 für Desktops (wobei ich mich frage wo genau der Unterschied zwischen Desktop und Mobile CPU ist, abgesehn von der TDP) und 3 für Mobile Computer, die Taktraten sind zwischen 1,0 und 1,8 Ghz und die maximale TDP ist selbst mit 25W für den stärksten Desktopkern noch angenehm niedrig.
| Produkt Name |
Taktfrequenz |
TDP Max |
| VIA Nano L2100 |
1.8GHz |
25W |
| VIA Nano L2200 |
1.6GHz |
17W |
| VIA Nano U2400 |
1.3+GHz |
8W |
| VIA Nano U2500 |
1.2GHz |
6.8W |
| VIA Nano U2300 |
1.0GHz |
5W |
VIA haben auf ihrer Homepage auch schon einen eigenen Bereich für den VIA Nano eingerichtet auf der sich der geneigte Käufer Whitepapers sowie Synthetische Benchmarks mit Vergleichswerten zum C7 anschauen kann.
geschrieben von
andi am
29.05.2008.
Da bewegt sich ja ganz schön was in dem Markt der Low-Cost Laptops, und die diesjährige Computex könnte echt interessant werden, denn da werden einige der Modelle offiziell vorgestellt oder es gibt zumindest Informationen wann die Modelle in den Handel kommen werden und wie sie ausgestattet sein werden.
Der Markt ist ziemlich interessant, vor einem Jahr hat danach noch kaum ein Hahn gekräht und nachdem Asus den Sprung ins kalte Wasser gewagt hat und nicht ersoffen ist wollen natürlich auch andere Hersteller Netbooks/Nettops/UMPC’s (welcher Name trifft jetzt eigentlich auf diese Kategorie von Notebook zu?) vertreiben. Da wären mal HP mit ihrem HP Compaq 2133, one mit dem one A110 und dem one A120 (der aber schon ausverkauft zu sein scheint) und auch Asus haben den Eee Pc 901 mit größerem Display (das ein Hauptkritikpunkt beim Vorgängermodell war) seit ein paar Wochen auf dem Markt.
Und jetzt kurz vor der Computex gibt es Informationen zu den Eee Pc Klones von Dell und Acer und auch Asus soll in Taipeh den Eee Pc 1001 vorstellen, der mit einem 10,6″ Display auf den Markt kommen soll. Auch Medion soll in diesem Marktsegment mitnaschen wollen, ein Releasetermin für das Modelle gibt es noch nicht.
Die Ausstattung der Modelle dürfte ziemlich ähnlich sein, nachdem anzunehmen ist das die meisten Hersteller auf Intels neuen Atom setzen werden hier keine großen Überraschungen bei CPU, Chipsatz und Grafik zu erwarten sein. Einzig One setzt auf Prozessorkerne von VIA, möglicherweise sehen wir in Zukunft mehr Modelle mit Prozessoren der Taiwaner, wenn der neue Kern (Codename: Isaiah) auf dem Markt ist.
geschrieben von
andi am
27.05.2008.
So lange ist es schon her, ich kann mich noch an meinen ersten 64MB Stick Anno 2000 erinnern, war seinerzeit ein ganzer A*sch voll Daten der da drauf gepasst hat. GoogleWatchBlog beschreibt die Geburt eines USB-Devices das so manchen Mobilen Menschen das Leben erleichtert:
Mitte von 1998 wollte Dov Moran einen Vortrag einigen Wall Street Investoren eine PowerPoint Präsentationen zeigen. Wann genau weiß er nicht mehr. Allerdings streikte sein Laptop und er schwor sich nie wieder solchen Problemen auszusetzen. Das gilt als Geburtsstunde das USB Sticks. Gemeinsam mit M-Systems entwickelte er 1998 erste Entwürfe.
Etwas ausführlicher schreibt es die CHIP.
Alles gute auch von mir
geschrieben von
andi am
26.05.2008.
Dank des Twilight Hack‘s konnten Entwickler endlich Software schreiben die auf dem Wii lauffähig ist. Das Problem war nur das zum Starten der Homebrew-Software immer der Twilight Hack erforderlich war und somit musste man zuerst einmal The Legend of Zelda: Twilight Princess starten, das gehackte Savegame laden und darüber konnte man dann die Homebrew-Applikation von der SD-Karte starten. Mit dem Homebrew Channel lässt sich Homebrew Software bequem aus dem Wii Menü heraus starten.
Die Installation funktioniert sowohl über den Twilight Hack als auch über eine Boot-DVD für gechippte Wii’s. Im Wiki von WiiBrew.org gibt es auch eine Installationsanleitung für den Twilight Hack und auch ein Video das den Homebrew Channel in Aktion zeigt:
Zum Downloaden gibt es den Homebrew Channel auf hackmii.com