Ich habe mich schon länger gefragt mit welchen Betriebssystem “unsere” Sonden und Rover auf andern Planeten laufen. Natürlich irgentein Unix oder Linux hab ich mir gedacht, wohl kaum Debian oder Mac OS X (wobei gewundert hätte es mich nicht, so ein iProbe
und schon gar kein Windows. Und was für Hardware trägt Phoenix in seinen Eingeweiden? Simon Barrett hat die Antwort:
The Rad6000 CPU is a RISC (Reduced Instruction Set CPU) that has been hardened to withstand the ravages of radiation in space. Built by IBM it clocks in at a screaming 33mhz. For those of you not familiar with the gobeldy gook that computer geeks espouse, 33mhz is about equivalent to the old and very obsolete Intel 386 processor that was all the rage a decade ago. You certainly could not run Microsoft Vista with this kind of speed.
As far as RAM is concerned NASA doesn’t need a lot, it is rumored that a scant 128 megabytes is all they need.
<sarkasm>Das ist ja ein ganzer Top 500 Rechner den die da hinauf schicken, das is es ja kein Wunder das die bis heute noch kein (so richtig mit Beweiß, nicht nur 2 Pics die zeigen das sich am Mars etwas verändert) Wasser, Aliens oder das Britney Spears geheimes Hideout auf dem Mars gefunden haben, da hat ja mein Handy ja mehr Power.</sarkasm>
Na Spass bei Seite, für das was Phoenix tut reicht die CPU aus, die Kiste tut ja wahrscheinlich kaum etwas außer ein paar Bilder rumschupfen und ein paar Befehle an die Armaturen senden. Interessant finde ich auch das Phoenix da scheinbar täglich eine Art Todo-Liste bekommt in der seine Aufgaben bzw. die Befehle dazu stehen und die Sonde führt die dann einen nach dem anderen durch.
Mal schauen was uns Phoenix noch so alles vom Mars zeigen wird.