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andi am
30.07.2008.
Diese Frage hat sich Phil Plait im Bad Astronomy Blog gestellt.
Go outside on a dark, moonless night. Look up. Is it December or January? Check out Betegeuse, glowing dully red at Orion’s shoulder, and Rigel, a laser blue at his knee. A month later, yellow Capella rides high in Auriga.
Is it July? Find Vega, a sapphire in Lyra, or Antares, the orange-red heart of Scorpius.
In fact, any time of the year you can find colors in the sky. Most stars look white, but the brightest ones show color. Red, orange, yellow, blue… almost all the colors of the rainbow. But hey, wait a sec. Where are the green stars? Shouldn’t we see them?
geschrieben von
andi am
30.07.2008.
Ein zentrales Anliegen von Archive.org ist die bewahrung von Wissen. Man hat dort die Internet Archive: Wayback Machine mit der man sich eine Webseite ansehen kann wie sie vor ein paar Monaten oder Jahren ausgesehen hat, und auch eine Filmdatenbank ist dort beheimatet.
Nun haben sich Archive.org und NASA zusammengetan um die größte Datenbank für Weltraumbilder und -videos aufzubauen in der alle Bilder von NASA kostenlos online gestellt werden.
NASA and Internet Archive, a non-profit digital library based in San Francisco, made available the most comprehensive compilation ever of NASA’s vast collection of photographs, historic film and video Thursday. Located at www.nasaimages.org, the Internet site combines for the first time 21 major NASA imagery collections into a single, searchable online resource. A link to the Web site will appear on the www.nasa.gov home page.
The Web site launch is the first step in a five-year partnership that will add millions of images and thousands of hours of video and audio content, with enhanced search and viewing capabilities, and new user features on a continuing basis. Over time, integration of www.nasaimages.org with www.nasa.gov will become more seamless and comprehensive.
Die Qualität der Bilder ist umwerfend (Ich habe das Apollo 11 Bild “Earth Rise” hier in Originalgröße raufgeladen), die bedienung der Webseite ist wie auch René von Nerdcore schreibt ein wenig gewöhnungsbedürftig aber ich denk mir auch das das noch wird.
Pressemeldung auf Archive.org
NASA Images
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andi am
29.07.2008.
Das nenn ich mal eine Produktpalette. Asus haben scheinbar nach dem Erfolg des Eee PC Blut geleckt, Engadget (bzw. deren Chinesischen Kollegen) ist ein Foto einer Präsentation in die Hände gefallen die 23 Modelle für die Eee PC-Linie zeigt. Neben bekannten Modellen wie dem 700/1, 900/1 und dem 1000 sind hier einige Abwandlungen der bestehenden Modelle und ein paar neue Netbooks zu sehen (wie die beiden Modelle S91 und S101 die sehr dünn und leicht seinen sollen. Nachdem wohl auch die beiden “Ultimate” Eee’s auf der Intel Atom Platform basieren werden wird man hier keine zu großen Sprünge was die performance angeht erwarten können, aber mal abwarten in welche Richtung sich der Markt bewegen wird.

Eee PC Roadmap
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andi am
29.07.2008.
Satelliten im Weltraum platzieren die Sonnenenergie in Form von EM-Strahlen zur Erde schicken, das klingt ein wenig nach Science Fiction. Tat es auch schon in den 70ern als man sich Gedanken darüber machte. Und jetzt da wir nicht mehr Leugnen können das wir bald eine Energiekrise haben werden holt man auch diese Ideen aus dem Keller, denn heute ist sowas eher zu bewerkstelligen als in den 70ern.
Pravna Mehta, the director of India operations for Space Island Group, a company working to develop solar satellites, thinks space energy has excellent potential. According to his vision, satellites would electromagnetically beam solar energy to ground-based receivers, where the energy would be converted to electricity and transferred to power grids.
Since satellites in high Earth orbits are unaffected by earth’s shadows, the energy would be available every day without fail.
So eine Energiequelle wäre sauber und würde keine Kohle oder Radioaktives Material benötigen um uns Strom zu bringen, ich frage mich nur wie die Tierwelt auf so eine elektromagnetische Party reagieren wird.
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andi am
29.07.2008.
… das beschreibt dieser Discovery Channel Artikel.
The warp engine is based on a design first proposed in 1994 by Michael Alcubierre. The Alcubierre drive, as it’s known, involves expanding the fabric of space behind a ship into a bubble and shrinking space-time in front of the ship. The ship would rest in between the expanding and shrinking space-time, essentially surfing down the side of the bubble.
The tricky part is that the ship wouldn’t actually move; space itself would move underneath the stationary spacecraft. A beam of light next to the ship would still zoom away, same as it always does, but a beam of light far from the ship would be left behind.
Das klingt für Leute die Star-Trek oder Futurama kennen jetzt nicht sonderbar neu, Schiffe der Föderation sowie das Planet Express Raumschiff bewegen sich so. Nicht das Schiff selbst fliegt Überlichtgeschwindigkeit, sondern der Raum um das Schiff wird bewegt. Das ist auch nach der Relativitätstheorie möglich, die einerseits durch die Zeitdilatation Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit ungemütlich macht und auch noch aussagt das die Menge an Energie die man brauchen würde um ein Objekt auf Warp 1 zu beschleunigen unendlich groß wäre [Nähert sich die Geschwindigkeit eines materiellen Objektes der Lichtgeschwindigkeit, so strebt der Energieaufwand für eine weitere Beschleunigung über alle Grenzen. Zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit müsste unendlich viel Energie aufgebracht werden]. Aber auch die alternative würde einiges an Energie verbrauchen, im Artikel steht etwas von 10^45 Joules die benötigt werden um die 11. Dimension [o_O] vor und hinter dem Schiff zu manipulieren [O_O] und damit das Schiff zu bewegen, das wäre etwa die Menge an Energie die man bekommt wenn man die gesamte Masse von Jupiter nach der Relativitätstheorie in Energie umwandeln würde.
Jetzt müssen wir nur mehr einen Antrieb damit bauen und eine Energiequelle finden die uns die Energie liefert, sei es Dunkle Materie oder eine Quantensingularität.