Für 15 Jahre hat das U.S.-Militär Daten von Meteroriteneinschlägen die sie mit ihren Spionagesatelliten sammeln an die wissenschaftliche Community weitergegeben damit die aus diesen Daten bessere Modelle dazu erstellen können wie sich diese Fels- und Eisbrocken durchs All und vorallem in der Nähe unseres Heimatplaneten bewegen. Aber damit ist jetzt schluss. Wie SPACE.com schreibt hat das U.S. Militär vor kurzem Beobachtungen von geheimen Satelliten als geheim eingestuft womit keine Daten mehr an Wissenschaftler weitergegeben werden dürfen.
Die Sateliten sind eigentlich dort oben um nukleare Bomben Test zu entdecken und die Daten von Meteroiten die durch die Athmosphäre jagen sind ein Nebenprodukt für die Wissenschaftler. Jedes Jahr werden wir von ein paar Meteroiten getroffen die meistens irgentwo im Meer runterkommen und so von Beobachtern am Boden schwer erfasst werden können. Die Satelliten haben den Vorteil das sie eh dort oben rumfliegen, meistens nichts zu tun haben und auch mitbekommen wenn ein Brocken an denen vorbei und auf die Erde zufliegt.
