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Könnt ihr alle erraten?
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Debian Squeeze + DRBD + Pacemaker Tutorial
Vorwort
Dieses Tutorial ist eine aktualisierte Fassung meines Debian Squeeze + DRBD + Pacemaker Tutorials bei dem ich (fast) nur Lenny durch Squeeze ersetzt habe und den Teil mit dem drbd8-source rausgelöscht habe, weil das nicht mehr notwendig ist. Sonst ist alles wie gehabt
Vorbereitung
Ich benutze 2 Debian Systeme (phobos und deimos) für diese Installation. Die Systeme sind mit einer Netboot-CD mit einem Minimalsystem installiert und bis auf das LVM (das es später um einiges leichter macht neue Platten in das System oder ins DRBD einzubinden) habe ich nicht viel abweichend installiert.
Jedes System hat 2 Netzwerkinterfaces (eines für den “normalen” Netzwerktraffic und eines für die direkte übertragung der DRBD-Daten. Alternativ könnte man die beiden Interfaces auch als bond redundant ans Netzwerk anbinden und die DRBD Kommunikation über ein seperates VLAN laufen lassen, aber das heb ich mir vielleicht für ein anderes Tuturial auf
In meinem Setup hat jeder Server auch 2 Festplatten (eine für das System und eine für die DRBD-Daten). Durch das LVM ist das zwar nicht notwendig, aber aus Performancegründen empfiehlt es sich die Systemdaten von den DRBD Daten zu trennen.
Einen Haufen Dateien zusammenpacken und gleichzeitig auf eine andere Maschine schieben mit tar und netcat
Du musst ein Backup von einem Verzeichnis auf einem Linux/Unix Server anlegen, willst jedoch die Backupdaten (nicht einmal temporär) auf der Maschine ablegen (weil der Platz nicht ausreicht oder der einzige freie Space auf der Kiste eine DRBD Partition ist die zwar dein Backup redundant auf dem 2. Knoten verfügbar macht aber damit den ganzen Prozess ausbremst)?
Kein Problem, alles was du dazu brauchst ist TAR und Netcat das heutzutage in jeder Linux/Unix Distribution enthalten ist oder sich recht einfach nachinstallieren lässt (zur not per Hand von Source).
Und dann geht alles ganz einfach:
besn@target:~# nc -l -p 1234 > meinbackup.tar.bz2
besn@source:~# tar -cjf - wasichsichernwill | nc 192.168.0.27 1234 -q 10
besn@source:~# tar -cjf - wasichsichernwill | nc 192.168.0.27 1234 -q 10
Du kannst die beiden Befehle natürlich noch erweitern, ich verwende gerne Pipe Viewer um zu sehen wie weit der Transfer schon ist bzw. wie schnell er ablauft bzw. wie viel mir die Komprimierung on the fly bringt.
Virtuelle Machinen auf ESXi ohne vSphere Client (neu)starten
Weil ich mich gerade mal wieder dazu durchkämpfen musste, hier eine kurze Anleitung wie man ohne einen vSphere Client auf einem ESXi eine Virtuelle Machine startet (oder neustartet oder resettet):
1. Verbinde dich als root zum ESX Host
2. Finde mit vim-cmd vmsvc/getallvms die Vmid deiner Virtuellen Machine raus
3. Starte die Virtuelle Machine mit vim-cmd vmsvc/power.on [Vmid]
So einfach geht das. Eine Vollständige Liste der Befehle der vimsh findest du z.b. auf VI-Toolkit.com
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Debian Lenny + DRBD + Pacemaker Tutorial
Vorbereitung
Ich benutze 2 Debian Systeme (phobos und deimos) für diese Installation. Die Systeme sind mit einer Netboot-CD mit einem Minimalsystem installiert und bis auf das LVM (das es später um einiges leichter macht neue Platten in das System oder ins DRBD einzubinden) habe ich nicht viel abweichend installiert.
Jedes System hat 2 Netzwerkinterfaces (eines für den “normalen” Netzwerktraffic und eines für die direkte übertragung der DRBD-Daten. Alternativ könnte man die beiden Interfaces auch als bond redundant ans Netzwerk anbinden und die DRBD Kommunikation über ein seperates VLAN laufen lassen, aber das heb ich mir vielleicht für ein anderes Tuturial auf
In meinem Setup hat jeder Server auch 2 Festplatten (eine für das System und eine für die DRBD-Daten). Durch das LVM ist das zwar nicht notwendig, aber aus Performancegründen empfiehlt es sich die Systemdaten von den DRBD Daten zu trennen.
